
Mit einer stimmungsvollen Abschiedsveranstaltung ging das 1. Holzbildhauersymposium auf der Burg Abenberg zu Ende. Mehr als 80 Besucher kamen auf den Turnierplatz der Burg, um die fertigen Kunstwerke zu sehen, sich von den Künstlern ihre Werke erklären zu lassen, sich Bilder vom Entstehen der Arbeiten anzusehen und sich bei Speis und Trank zu unterhalten.
Über 110 Besucher liessen sich heute über das Symposium Gelände führen, um mehr über die Künstler und ihre Werke zu erfahren.
Kräftige Regenschauer und sonnige Abschnitte. Dieses kalte Aprilwetter schreckte aber nicht die Besucher ab. Ein reges Interesse an den Künstlern und ihren Arbeiten herrschte an diesem Samstag.
Rund 15 Besucher machten tapfer die Führung über das Symposiumgelände mit, trotz stürmischem, kalten Wetter.

Aprilwetter war angesagt und es goß am Vormittag in Strömen. So mußte erst mal alles abgedeckt werden, um das Holz nicht zu zerstören. Es ist jetz roh und bearbeitet, Wasser dringt in jede Ritze ein und kann das Holz faulen oder verformen lassen.
Gleich morgens kam der Jakobus Kindergarten zu Besuch. Kinder im Alter von 2-5 Jahren wollten von den Künstlern wissen, was sie da machen. Karl Chilcott konnte es ihnen mit den richtigen Worten schildern. Und sie durften auch mal Hand ans Holz anlegen und den Sicherheitshelm tragen. Die Kinder waren von Karl begeistert.

Das Holz lag bereit, das Wetter verhieß strahlend blauen Himmel, der Burgplatz war eingerichtet. Alle warteten auf die Anreise der Künstler.
Auf ihrer Jurysitzung am 26. August entschied sich die Jury für folgende Teilnehmer:
Heiko Börner
Karl Chilcott
Kathrin Hubl
Masa Paunović
Lothar Seruset
…und als Gastkünstler eingeladen:
Peter Helmstetter